Ras Abu Galum
4.9· 30Eine unberührte Schutzküste, per Kamel oder Boot erreichbar, wo intakte Riffe auf eine winzige netzferne Beduinensiedlung treffen.
Kategorie
Wohin die Einheimischen wirklich gehen
27 Orte in 22 Reisezielen.
Eine unberührte Schutzküste, per Kamel oder Boot erreichbar, wo intakte Riffe auf eine winzige netzferne Beduinensiedlung treffen.
Ein Westufer-Dorf aus indigo- und safranfarbenen Häusern, wo Henna, Hibiskustee und sogar zahme Krokodile die Besucher begrüßen.
Ein bohemienhaftes Hügeldorf über dem Qarun-See, Ägyptens Töpferhauptstadt und ein Magnet für Künstler und Wochenendgäste.
Schmale unterirdische Kammern, geschnitzt mit den geheimsten Reliefs des Tempels, darunter das vieldiskutierte „Dendera-Licht“.
Eine geheimnisvolle, halb versunkene Halle aus riesigen Granitblöcken hinter dem Tempel, als symbolisches Grab des Osiris errichtet.
Auf der Straße nordwärts Richtung Bahariya erhebt sich ein natürlicher Bogen aus glitzerndem Quarzkristall neben der Wüstenpiste.
Ein auf römerzeitlichen Gräbern erbautes Dorf, dessen gewölbtes Mausoleum von Kitines pharaonische und islamische Welten verbindet.
Der gewaltige Totentempel Ramses’ III., geschätzt für die tiefste, besterhaltene Originalfarbe in ganz Luxor.
Ein 30 Hektar großer islamischer Garten, auf jahrhundertealtem Schutt errichtet, der die angestrahlte Zitadelle und die Skyline der Altstadt rahmt.
Ein riesiges Land-und-Meer-Schutzgebiet aus Mangroven, Dünen und Ababda-Beduinenerbe südlich der Stadt, reich an Tierwelt.
Eine ganze Nilinsel aus exotischen Palmen und seltener afrikanischer Flora, Lord Kitchener geschenkt und am besten per Feluke zu erreichen.
Eine palmenverhüllte Landzunge im Siwa-See, per Damm erreichbar, der geliebte Ort der Stadt für einen dattelpalmengerahmten Sonnenuntergang.
Ein ruhigeres Band aus blendend weißem Sand westlich von Agiba, von Einheimischen zum Baden abseits der Sommermassen geschätzt.
Eine kurze beduinengeführte Tour einen felsigen Wadi hinauf zu einer verborgenen Quelle und natürlichen Pools, eingebettet in die Berge.
Ein glitzernder Kamm aus Quarzkristall neben der Wüstenpiste, funkelnd dort, wo die Sonne seinen natürlichen Bogen erfasst.
Ägyptens einziges römisches Amphitheater, dreizehn Marmorstufen, mitten in der Stadt neben einer Villa mit Mosaikböden ausgegraben.
Das ruhigere Nordriff und seine sanften Beduinencamps — der Ort für eine Hängematte, ein Buch und einen Ufer-Schnorchel.
Ein sandfarbenes, festungsartiges Beinhaus auf dem Hügel Tel el-Eisa, das die Überreste von 4200 deutschen Soldaten hoch über dem Meer birgt.
Ein dramatischer Sandsteinbruch an einer Nilenge südlich von Edfu, gesäumt von Felsschreinen und antiken Stelen.
Die kleine nubische Gemeinschaft bei den Tempeln bietet lebhaft bemalte Häuser, Hibiskustee und eine langsamere Seite des Südens.
Ein verblüffender türkiser Salzteich am Oasenrand, in dem du mühelos in mineraldichtem Wasser schweben kannst.
Von diesem Kai segelten Jahrtausende des Handels — pharaonische Expeditionen nach Punt, dann römische, dann die Mekka-Pilgerfahrt.
Abgelegene Ruinen eines römischen Granitsteinbruchs und einer Garnison in der Östlichen Wüste, eine raue 4x4-Expedition ins Landesinnere.
Ein großer angelegter grüner Park mit Seen und Spielbereichen, ein seltener offener Atemraum in der Wüstenstadt.
Der Wüstenhügel, in dem Ägyptens erste Könige bestattet wurden — einst für das eigentliche Grab des Osiris gehalten.
Ummauerte Gärten aus Dattelpalmen, Oliven und Aprikosen, von Quellen bewässert — das üppig grüne Herz der Oase.
Die umliegende Ebene ist ein Meer aus Zuckerrohr; im Winter schleppen dampfende Züge die Ernte zur alten Mühle der Stadt.